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Was ist neu in Version 5?

Version 5.11

User Language, DesignLink

  • Das User Language Dialog Objekt dlgStringEdit akzeptiert jetzt zusätzliche Parameter zur Implementierung einer History-Funktion.
  • Die User Language Funktion system() fragt nicht mehr nach, bevor das externe Programm ausgeführt wird.
  • Die User Language Netzwerk-Funktionen wurden so geändert, dass sie die Proxy-Einstellungen aus "Hilfe/Auf Update prüfen/Konfigurieren" verwenden.
  • DesignLink-Erweiterungen: Check von Preis und Verfügbarkeit für alle Bauteile eines Schaltplans, Laden in Online-Warenkorb (designlink-order.ulp und designlink-inc.ulp, Ersatz für designlink.ulp).
  • DesignLink: Entfernung des "Customer Details"-Dialog, da die entsprechende Benutzerverwaltung auf der Element14-Webseite nicht in Betrieb ist.
  • DesignLink: Text-Exportfunktion für Bestellliste (designlink-order.ulp) und Library-Tool (designlink-lbr.ulp) hinzugefügt.
  • Neuer PCB-Angebotsservice als ULP (pcb-service.ulp), welcher Fertigungs- parameter aus dem Board extrahieren und zu einer Element14-Seite senden kann, um ein Angebot dafür zu erhalten.
CHANGE-Befehl

  • Der CHANGE-Befehl selektiert keine Luftlinien mehr, wenn Parameter geändert werden, die nicht auf Luftlinien anwendbar sind (wie Layer oder Width).
EXPORT-Befehl

  • Der minimale Wert für die Auflösung im EXPORT IMAGE Befehl wurde auf 1 reduziert.
MENU-Befehl

  • Der MENU-Befehl kann jetzt Icons handhaben.
  • Der MENU-Befehl schaltet jetzt automatisch die Text-Menüleiste ein.
  • Standardmäßig liegt die Text-Menüleiste jetzt rechts neben der Aktionsleiste.
  • Die Datei eagle.scr enthält standardmässig jetzt MENU-Befehle, die die Text-Menüleiste mit Buttons für DesignLink und den neuen PCB-Angebotsservice belegen.
SET-Befehl

  • Die neue SET-Variable CONFIRM kann dazu benutzt werden, Mitteilungs-Dialoge automatisch zu bestätigen (siehe "Hilfe/Editor-Befehle/SET/Automatische Bestätigung").
Verschiedenes

  • Falls der Benutzer die Breiten der Spalten in einer dlgListView verändert hat, so fallen diese nun nicht mehr auf ihre ursprünglichen Werte zurück, wenn ein anderes Listenelement ausgewählt wird.
  • Mit der neuen Kommandozeilenoption '-U' kann festgelegt werden, wo die 'eaglerc'-Datei mit Benutzereinstellungen gespeichert wird. Beachten Sie bitte, dass Beta-Versionen von EAGLE ihre Benutzereinstellungen nicht mehr in einer separaten 'eaglerc'-Datei mit mit der Endung '.beta' speichern. Falls Sie die Einstellungen für Beta-Versionen separat halten wollen, benutzen Sie bitte die Option '-U'.
  • Mit dem neuen SET-Parameter Option.AutoLoadMatchingDrawingFile kann die Frage "Wollen Sie auch ... öffnen?" im EDIT-Befehl unterdrückt werden.
  • Mit den neuen SET-Parametern Cmd.Name.RenameEntireNetByDefault und Cmd.Name.RenameEntireSignalByDefault kann das standardmäßige Verhalten des NAME-Befehls kontrolliert werden.
  • Unterstützung relativer Pfade bei Bilder-Links in Libraries im ADD- und REPLACE-Dialog.
Fehlerbehebungen

  • Die im Installationsarchiv enthaltene Datei UPDATE enthält eine Liste aller Fehlerbehebungen.

Version 5.10

Internationalisierung

  • Das Handbuch und Tutorial sind jetzt auch in chinesischer Sprache verfügbar.
  • Die EAGLE-Programmtexte wurden ins Ungarische übersetzt (bitte beachten Sie, dass die Texte der Qt-GUI-Bibliothek nicht in dieser Sprache verfügbar sind).
  • Die EAGLE-Programmtexte wurden ins Chinesische übersetzt (bitte beachten Sie, dass die Texte der Qt-GUI-Bibliothek nicht in dieser Sprache verfügbar sind).
User Language

  • Die neuen User Language Funktionen neterror(), netget() und netpost() können dazu benutzt werden, entfernte Rechner auf dem Internet anzusprechen.
  • Die User Language Funktion t2string() hat jetzt einen optionalen Format-Parameter.
  • Die User Language stellt jetzt Funktionen zur Verarbeitung vom XML-Code zur Verfügung (siehe "Hilfe/User Language/Builtins/Builtin-Functions/XML-Funktionen).
  • Die User Language Funktion language() liefert jetzt standardmäßig "en", wenn kein gültiger Sprach-Code ermittelt werden kann.
  • Die neue User Language Funktion country() kann dazu benutzt werden, den Ländercode des aktuellen Systems zu ermitteln (siehe "Help/User Language/Builtins/Builtin-Functions/Sonstige Funktionen/country()").
  • Der URL des Bildes im <img...>-Tag von HTML-Texten darf jetzt auch extern sein (<img src="http://...">).
  • Die neue User Language Dialogfunktion dlgSelectionChanged() kann benutzt werden um festzustellen, ob sich die Auswahl in einer dlgListView oder dlgListBox geändert hat.
  • Das neue User Language Programm 'designlink.ulp' kann dazu benutzt werden, Premier Farnells Online-Prduktdatenbank zu benutzen. Bitte beachten Sie, dass der DesignLink-Server derzeit Probleme hat, mehr als 50 Suchergebnisse auf einmal zu liefern, und nur die ersten 500 Ergebnisse liefern kann, auch wenn für eine bestimmte Suche mehr als 500 Ergebnisse gemeldet werden.
  • Die User Language Dialogobjekte dlgTextView und dlgLabel öffnen jetzt externe Hyperlinks mit dem entsprechenden Anwendungsprogramm.
  • Die Breite einer dlgComboBox wird jetzt automatisch angepasst wenn die Daten in ihrem String-Array geändert werden.
  • Die neuen User Language Funktionen cfgget() und cfgset() können benutzt werden um Parameter in der eaglerc-Datei des Benutzers zu speichern.
  • Der 'Selected'-Parameter einer dlgListView kann jetzt auf -2 initialisiert werden, damit der erste Eintrag gemäß der aktuellen Sortierspalte selektiert wird.
Verschiedenes

  • Die Änderung "Die Berechnung der Maskendaten für SMDs mit einer Roundness ungleich Null wurde korrigiert" von Version 5.7.0 wurde rückgängig gemacht, da sie dazu geführt hat, dass Blenden gezeichnet wurden, die vorher geblitzt worden sind.
  • Hyperlinks in den Beschreibungen von Dateien bzw. Bibliothekselementen werden jetzt mit dem entsprechenden Anwendungsprogramm geöffnet.
Fehlerbehebungen

  • Die im Installationsarchiv enthaltene Datei UPDATE enthält eine Liste aller Fehlerbehebungen.

Version 5.9

Fehlerbehebungen

  • Die im Installationsarchiv enthaltene Datei UPDATE enthält eine Liste aller Fehlerbehebungen.

Version 5.8

Plattformen

  • Die minimale Systemvoraussetzung für die Mac-Version von EAGLE ist Mac OS X 10.4 (dies wurde in der Freigabemitteilung für Version 5.7.0 vergessen).

Lizenz

  • CadSoft stellt jetzt eine EAGLE-"Freemium"-Lizenz zur Verfügung, die zeitlich begrenzt und leistungsfähiger als die Freeware-Lizenz ist. Weitere Informationen hierzu finden Sie auf http://www.element14.com/eagle-freemium.
  • Die Standard-Edition von EAGLE kann jetzt 6 Signal-Layer bearbeiten.
  • Der Menüpunkt "Hilfe/EAGLE Lizenz" erlaubt jetzt die Wahl zwischen der Benutzung einer individuellen Lizenzdatei, der Freeware- oder der Freemium-Lizenz.

POLYGON-Befehl

  • In der Online-Hilfe des POLYGON-Befehls wird jetzt empfohlen, den Isolate-Parameter auf 0 zu belassen, um Probleme bei der Fertigung zu vermeiden.

PRINT-Befehl

  • Der PRINT-Befehl setzt jetzt den standardmäßig verwendeten Ausgabedateinamen immer auf den Namen der aktuell geladenen Datei, wenn der Ausdruck in eine PDF- oder Postscript-Datei erfolgt.

SET-Befehl

  • SET SNAP_LENGTH akzeptiert jetzt Einheiten.

TEXT-Befehl

  • Im Abschnitt "Attribute" des TEXT-Befehls wurde hinzugefügt, dass es pro Attribut-Namen nur einen Platzhaltertext pro Symbol bzw. Package geben sollte.

Verschiedenes

  • Beim Laden eines Boards werden jetzt etwaige übriggebliebene, leere Signale automatisch gelöscht.
  • Die Gesamtdicke des Layer-Setups in den Design Rules wird jetzt mit der in SET Interface.PreferredUnit festgelegten Einheit angezeigt.

Fehlerbehebungen

  • Die im Installationsarchiv enthaltene Datei UPDATE enthält eine Liste aller Fehlerbehebungen.

Version 5.7

Plattformen

  • Ab dieser Version ist jede EAGLE-Lizenz für alle unterstützten Plattformen gültig, ohne zusätzliche Gebühr.

Control-Panel

  • Die Option "Ansicht/Aktualisieren" im Menü des Control-Panels hat jetzt die für die jeweilige Plattform typische Funktionstaste.
  • Die Standard-Aktion bei einem Doppelklick oder dem Drücken der Leer- bzw. der Eingabetaste auf einem Projekt-Verzeichnis in der Baumansicht des Control-Panels ist jetzt, dass das Projekt geöffnet bzw. geschlossen wird.

User Language

  • Die neuen User Language Funktionen setgroup() und clrgroup() können dazu benutzt werden die Flags zu setzen bzw. zu löschen, die bestimmen, ob ein Objekt innerhalb der aktuellen Gruppe liegt.
  • Members in einem Array von UL_*-Objekten können jetzt direkt angesprochen werden, wie in
        UL_SMD smds[];
        ...
        if (smds[i].x == smds[j].x)
           ...
        

ADD-Befehl

  • Der Suchstring im ADD-Dialog wird nicht mehr verändert, wenn der ADD-Befehl mit einem eindeutigen Bauteilnamen aufgerufen wird (aus der Kommandozeile oder über einen Klick mit der rechten Maustaste auf den ADD-Button).

AUTO-Befehl

  • Der AUTO-Befehl unterstützt jetzt die Auswahl von Signalnamen mit Platzhaltern.

BOARD-Befehl

  • Unmittelbar nachdem ein neues Board aus einem Schaltplan erzeugt wurde, wird jetzt eine Konsistenzprüfung durchgeführt, um mögliche Probleme sofort aufzudecken, die ansonsten unter Umständen erst später zu Tage getreten wären.

CUT-Befehl

  • Der CUT-Befehl löscht jetzt den Paste-Puffer, falls die Gruppe leer ist.

DISPLAY-Befehl

  • Der DISPLAY-Dialog hat jetzt einen 'Übernehmen'-Button.

DELETE-Befehl

  • Pads bzw. SMDs können jetzt aus einem Package in einer Bibliothek gelöscht werden, selbst wenn das Package von einem Device benutzt wird, vorausgesetzt das Pad bzw. SMD wird von keinem Pin in der Bibliothek referenziert.
  • Pins können jetzt aus einem Symbol in einer Bibliothek gelöscht werden, selbst wenn das Symbol von einem Device-Set benutzt wird, vorausgesetzt der Pin wird von keinem Pad bzw. SMD in der Bibliothek referenziert.

GROUP-Befehl

  • GROUP ALL selektiert jetzt auch Objekte außerhalb des definierten Koordinatenbereichs.

LABEL-Befehl

  • Die Koordinaten für XREF-Labels richten sich nicht mehr nach dem umschließenden Rechteck des Netzes, sondern es werden hierfür jetzt alle Objekte einzeln betrachtet.

MARK-Befehl

  • Der MARK-Befehl aktualisiert jetzt die Grid-Anzeige sofort, ohne dass erst die Maus bewegt werden muß.

NAME-Befehl

  • Falls mehrere Objekte innerhalb des Selektionsradius liegen, bietet der NAME-Befehl jetzt nur noch solche Objekte an, die auch wirklich einen Namen haben.

OPTIMIZE-Befehl

  • Der OPTIMIZE-Befehl berücksichtigt keine Luftlinien mehr.
  • Der OPTIMIZE-Befehl lässt jetzt das selektierte Signal kurz aufblitzen, um eine sichtbare Rückmeldung auf einen Mausklick zu geben.

PAD-Befehl

  • Der PAD-Befehl kann jetzt ein Pad zu einem Package hinzufügen, selbst wenn dieses Package von einem Device verwendet wird.

PIN-Befehl

  • Der PIN-Befehl kann jetzt einen Pin zu einem Symbol hinzufügen, selbst wenn dieses Symbol von einem Device-Set verwendet wird.

PRINT-Befehl

  • Der Drucken-Dialog enthält jetzt eine Liste aller verfügbaren Drucker zur direkten Auswahl. Auch die Ausgabe in eine PDF- oder Postscript-Datei kann über diese Liste gewählt werden.
  • Der PRINT-Befehl merkt sich jetzt, wenn der letzte Druckauftrag in eine Datei ging.
  • Der PRINT-Befehl hat eine neue Option namens PRINTER, mit der auf einem bestimmten Drucker gedruckt werden kann.
  • Die neue Option CAPTION des PRINT-Befehls kann dazu benutzt werden, eine Bildunterschrift von der Kommandozeile aus zu drucken.
  • Die neue Option PAPER des PRINT-Befehls kann dazu benutzt werden, auf eine bestimmte Papiergröße zu drucken.
  • Der Dateiname in der PRINT FILE Option kann jetzt Platzhalter für den Namen der Zeichnung bzw. der Extension enthalten.
  • Der PRINT FILE Befehl verweigert jetzt das Schreiben in eine Datei mit einer der Dateinamenerweiterungen .brd.sch.lbr.gpi.dri.whl.drl.ulp.epf.cam.scr.exe.com.bat.cmd.sys.dll, um zu vermeiden, dass versehentlich Dateien überschrieben werden.

RATSNEST-Befehl

  • Der RATSNEST-Befehl bricht nicht mehr ab, wenn er auf einen unbekannten Signalnamen trifft, sondern listet die unbekannten Signalnamen auf und bietet die Option, weiterzumachen.
  • Wird der RATSNEST-Befehl mit einem Signalnamen aufgerufen, so berechnet er jetzt nur noch die Polygone des angegebenen Signals, und nicht mehr alle Polygone aller Signale.
  • Das Kontext-Menü von Wires und Vias, die zu einem Signal gehören, enthält jetzt den RATSNEST-Befehl.

ROUTE-Befehl

  • Der ROUTE-Befehl blendet jetzt nicht mehr beim Start den aktuellen Layer ein, sondern wartet, bis eine konkrete Luftlinie selektiert worden ist.
  • Der Follow-me Router benutzt jetzt den in der Parameter-Toolbar eingestellten Via-Durchmesser.

SET-Befehl

  • Bei der Eingabe von Werten für den Catch_Factor bzw. Select_Factor im SET-Befehl über die Befehlszeile werden Zahlen im Bereich [1 ... 100] jetzt als Prozentwerte genommen, um Fehler zu vermeiden, die dadurch entstehen, dass der Faktor nicht als Dezimalzahl zwischen [0.0 ... 1.0] eingegeben wird.
  • Mit dem neuen Parameter Option.LayerSequence kann jetzt die Reihenfolge der Layer bei der Ausgabe bestimmt werden (siehe "Hilfe/Editor-Befehle/SET").

SHOW-Befehl

  • Der SHOW-Befehl mit der Option '@' zeichnet jetzt das Rechteck zur Hervorhebung des Objekts auch im jeweils anderen Fenster, wenn Forward/Back-Annotation aktiv ist.
  • Die durch den SHOW-Dialog hervorgehobenen Objekte bleiben jetzt auch nach Schließen des Dialogs hervorgehoben (bis zum Ende des SHOW-Befehls).

SMD-Befehl

  • Der SMD-Befehl kann jetzt ein Smd zu einem Package hinzufügen, selbst wenn dieses Package von einem Device verwendet wird.

UPDATE-Befehl

  • Der UPDATE-Befehl erlaubt jetzt die Auswahl mehrerer Dateien gleichzeitig im Datei-Dialog.

USE-Befehl

  • Der USE-Befehl erlaubt jetzt die Auswahl mehrerer Dateien gleichzeitig im Datei-Dialog.

VALUE-Befehl

  • Der VALUE-Befehls-Button hat jetzt auch eine History-Funktion.

VIA-Befehl

  • Der VIA-Befehl gibt jetzt eine Fehlermeldung aus, wenn im Layer-Setup keine Vias definiert sind.

CAM-Prozessor

  • Der CAM-Prozessor-Treiber GERBER_RS274X_25 mit Koordinatenformat 2.5 Inch wurde hinzugefügt.
  • Bei den mitgelieferten CAM-Jobs ist jetzt nicht mehr die Option "Spiegeln" gesetzt.

Verschiedenes

  • Die Sortierreihenfolge von numerischen Strings, die sich nur in der Anzahl der führenden Nullen ihrer numerischen Anteile unterscheiden, wurde stabil gemacht (d.h. wenn sie mehrfach sortiert werden ergibt sich immer die gleiche Reihenfolge).
  • Der Eigenschaften-Dialog eines Wires zeigt jetzt auch den Winkel des Wires an.
  • Die Fortschrittsanzeige des CAM-Prozessors drängt sich nicht mehr dauernd in den Vordergrud.
  • Die Performance des Neuberechnens der Luftlinien im Board nach einem ADD-, DELETE- oder PASTE-Befehl im Schaltplan wurde verbessert für den Fall, dass viele Pins bearbeitet werden, die am selben Netz angeschlossen sind.
  • Die Ursprungskreuze für Bauteile im Board wurden verkleinert, so dass sie im Falle von kleinen SMD-Bauteilen nicht so sehr überlappen.
  • Der Eigenschaften-Dialog eines Elements übernimmt jetzt veränderte Werte für Koordinaten und Orientierung auch dann, wenn die "Locked"-Option eingeschaltet ist.
  • In der Online-Hilfe wurde eine allgemeine Bemerkung über die spezielle Koordinate '(@)' hinzugefügt.
  • Führende und nachfolgende Leerzeichen in Datei- und Verzeichnisnamen werden jetzt ignoriert.
  • Die Behandlung leerer Schlüssel in bom.ulp wurde korrigiert.
  • Zur besseren Lesbarkeit zeigt die Schaltplan-Seitenvorschau jetzt nur mehr die einzelne Seitennummer an, ohne die Gesamtzahl der Seiten.
  • Die Behandlung von Bauteilen mit vielen Attributen im Schaltplan wurde beschleunigt.
  • Der Plausibilitätstest in den Design-Regeln prüft jetzt, ob die Abstandsregeln für 'gleiches Signal' nicht größer sind als die für 'unterschiedliche Signale'.
  • Das _OUTLINES_-Polygon wird jetzt (falls vorhanden) mit erhöhter Genauigkeit berechnet, damit die Fräskonturen den Objekt-Umrissen besser folgen können.
  • Die Erkennung der verbundenen Teile eines freigerechneten Polygons (die zum Beispiel im RATSNEST- oder ROUTE-Befehl verwendet wird) wurde beschleunigt.
  • Eine unnötige Abhängigkeit von libXft.so in der Linux-Version wurde entfernt.
  • Mit dem neuen SET-Parameter Interface.MouseButtonReleaseTimeout kann die Zeit eingestellt werden, während der das Loslassen einer Maustaste die Funktion eines Buttons auslöst, selbst wenn dieses Loslassen außerhalb der Fäche des Buttons passierte (Standardwert 500ms).
  • Der Farbindex im dxf.ulp beginnt jetzt bei 1, da AutoCAD 2007 die Farbe 0 nicht mag.
  • Die Warnung des CAM-Prozessors bezüglich Polygonen, die sehr große Datenmengen erzeugen können, wird jetzt nur mehr ausgegeben, wenn der Layer, der das jeweilige Polygon enthält, auch wirklich geplottet wird.
  • Der "Value"-Eintrag im Eigenschaften-Dialog eines Bauteils, dessen Device "Value off" hat, enthält jetzt eine Check-Box die anzeigt, dass dieser Wert den Standardwert (also den Device-Namen) überschreibt. Wird das Häkchen in dieser Box entfernt, so fällt der Wert auf den Standardwert zurück.
  • Beim Öffnen eines Projekts werden Fenster, die geöffnet werden, nicht mehr auf die aktuelle Größe der Arbeitsfläche skaliert, sondern, soweit nötig, in Lage und Größe so verändert, dass sie vollständig auf die Arbeitsfläche passen.
  • Das Umschalten der Fenster mit Alt+0, Alt+1 etc. wird auf der Mac OS X Plattform nicht mehr unterstützt, da bei manchen landesspezifischen Tastaturbelegungen diese Tastenkombinationen bereits anderweitig belegt sind.
  • Die Platzhalter >SHEETNR und >SHEETS wurden eingebaut, um die Seitennummer und die Gesamtzahl der Seiten eines Schaltplans separat verfügbar zu machen.
  • In der Online-Hilfe wurde ein Hinweis darauf hinzugefügt, wie man im ATTRIBUTE- und LABEL-Befehl den Layer einstellen kann.
  • Beim Laden eines Schaltplans werden jetzt etwaige übriggebliebene, leere Netze automatisch gelöscht.
  • Wenn eine Board-Datei, die mit einer EAGLE-Edition erzeugt worden ist, welche nur eine Untermenge der Signal-Layer handhaben kann, mit einer Edition geladen wird, die zusätzliche Layer handhaben kann, und das Layer-Setup so geändert wird, dass zusätzliche Signal-Layer verwendet werden, so werden diese jetzt automatisch angelegt.
  • Die Geschwindigkeit des Pannings außerhalb des umschließenden Rechtecks der gesamten Zeichnung wurde verbessert.

Fehlerbehebungen

  • Die im Installationsarchiv enthaltene Datei UPDATE enthält eine Liste aller Fehlerbehebungen.

Version 5.6

Fehlerbehebungen

  • Die im Installationsarchiv enthaltene Datei UPDATE enthält eine Liste aller Fehlerbehebungen.

Version 5.5

User Language

  • Die neue Funktion strxstr() kann in User Language Programmen dazu benutzt werden, Strings nach regulären Ausdrücken zu durchsuchen.
  • In der Online-Hilfe für UL_DEVICE wurde eine Bemerkung darüber hinzugefügt, dass das Data-Member 'package' dazu benutzt werden kann festzustellen, ob dieses Device ein Package hat.

Design Rule Check

  • Der DRC meldet keinen "Drill Distance" Fehler mehr für Vias, die nur einen Layer gemeinsam haben, zum Beispiel 1-2 und 2-3 ("stacked vias").
  • Der Design Rules Dialog gibt jetzt eine Warnung aus, wenn im Layer-Setup Layer verwendet werden, die in der lizenzierten Programm-Edition nicht verfügbar sind.

Text-Editor

  • Es ist jetzt möglich, einen externen Text-Editor anstatt des in EAGLE eingebauten zu verwenden (siehe "Hilfe/Editor-Fenster/Text-Editor).

AUTO-Befehl

  • Die neue Option FOLLOWME des AUTO-Befehls öffnet den Autorouter-Dialog in einem Modus, in dem nur die für den Follow-me-Router maßgeblichen Parameter verändert werden können.
  • Das Routen von und zu Pads, Smds und Vias im Autorouter wurde verbessert.

CHANGE-Befehl

  • Der Befehl CHANGE PACKAGE/TECHNOLOGY überschreibt nicht mehr den Wert von Bauteilen bei denen das Device "value off" hat, aber der Benutzer den Wert überschrieben hat (was dadurch erkannt wird, dass der alte Wert des Bauteils mit dem Namen des alten Devices verglichen wird).

CONNECT-Befehl

  • Die Behandlung der Breite der Verbindungsliste im CONNECT-Dialog wurde verbessert.

DRC-Befehl

  • Der DRC-Befehl öffnet nicht mehr automatisch den ERRORS-Dialog falls nur gebilligte Fehler gefunden wurden.

ERC-Befehl

  • Der ERC-Befehl öffnet nicht mehr automatisch den ERRORS-Dialog falls nur gebilligte Fehler/Warnungen gefunden wurden.
  • Die ERC-Meldung "OUTPUT- und ...-Pins gemischt an Netz ..." wurde um die Angabe der konkreten Pin-Direction des referenzierten Pins ergänzt, um das Auffinden des beanstandeten Pins zu erleichtern.

EXPORT-Befehl

  • Die neue Option WINDOW des EXPORT IMAGE-Befehls kann dazu benutzt werden, ein Bild zu exportieren, das nur den momentan sichtbaren Ausschnitt der Zeichnung enthält.

PRINT-Befehl

  • Die neue Option SHEETS des PRINT-Befehls kann dazu benutzt werden, einen bestimmten Bereich von Schaltplanseiten von der Kommandozeile aus zu drucken.
  • Die neue Option WINDOW des PRINT-Befehls kann dazu benutzt werden, nur den momentan sichtbaren Ausschnitt der Zeichnung zu drucken.
  • Die neuen Optionen PORTRAIT und LANDSCAPE des PRINT-Befehls können benutzt werden um die Orientierung der Ausgabe zu bestimmen.

RENAME-Befehl

  • Der RENAME-Dialog enthält jetzt den momentanen Namen des Objekts, so dass es einfacher ist, kleine Änderungen vorzunehmen.

REPLACE-Befehl

  • Der REPLACE-Befehl überschreibt nicht mehr den Wert von Bauteilen bei denen das Device "value off" hat, aber der Benutzer den Wert überschrieben hat (was dadurch erkannt wird, dass der alte Wert des Bauteils mit dem Namen des alten Devices verglichen wird).

ROUTE-Befehl

  • Der ROUTE-Befehl kann jetzt im "Follow-me"-Modus benutzt werden, wodurch der Autorouter verwendet wird um die selektierte Luftlinie automatisch gemäß den aktuellen Design-Regeln und Autorouter-Parametern zu verlegen. Bitte beachten Sie, dass in Ihrer EAGLE-Lizenz das Autorouter-Modul aktiviert sein muß, damit Sie den Follow-me-Router verwenden können.
  • Der ROUTE-Befehl setzt jetzt automatisch die Wire-Width und den Via-Drill auf die in den Design-Regeln und Netzklassen spezifizierten Werte, wenn der neue Schalter "Optionen/Einstellungen/Verschiedenes/Width und Drill bei Route autom. setzen" eingeschaltet ist.

SET-Befehl

  • Die neuen Werte '8' und '9' für Wire_Bend bestimmen das Verhalten des Follow-me-Routers. Mit '8' wird nur das kurze Ende der selektierten Luftlinie verlegt, mit '9' beide Enden.

SHOW-Befehl

  • Wird das Zeichen '@' in der Kommandozeile des SHOW-Befehls angegeben, so wird jetzt ein Rechteck um das hervorgehobene Objekt gezeichnet. Dies ist hilfreich bei der Suche nach kleinen Objekten, die durch bloßes Hervorheben nicht leicht zu finden wären.
  • Wird ein namentlich im SHOW-Befehl genanntes Objekt nicht auf der aktuellen Schaltplanseite gefunden, so erscheint jetzt ein Dialog mit einer Liste aller Seiten, auf denen dieses Objekt gefunden wurde.

UPDATE-Befehl

  • Der Library-Update überschreibt nicht mehr den Wert von Bauteilen bei denen das Device "value off" hat, aber der Benutzer den Wert überschrieben hat (was dadurch erkannt wird, dass der alte Wert des Bauteils mit dem Namen des alten Devices verglichen wird).

Verschiedenes

  • Der Zeitbedarf beim Billigen von ERC/DRC-Fehlern wurde verringert.
  • Das Löschen der Liste des ERRORS-Dialogs beim Klicken auf den Button "Alle löschen" wurde beschleunigt.
  • Die Art wie EAGLE seine Dateien schreibt wurde geändert, um fehlerhafte Daten auf nicht einwandfrei funktionierenden NAS (Network Attached Storage) Systemen zu vermeiden.
  • Das Freirechnen von Signal-Polygonen wurde beschleunigt.
  • Die Packages von Bauteilen, die im Schaltplan hinzugefügt werden, werden jetzt im Board im eingestellten Raster platziert.
  • Das Befüllen der ERRORS-Liste nach einem DRC/ERC wurde beschleunigt.
  • Die Funktion "Datei/Alles speichern" speichert jetzt auch die eaglerc-Datei.
  • Manche Benutzer wollen nicht gewarnt werden, wenn ein Supply-Pin den generierten Namen eines bestehenden Netzsegments überschreibt. Der Befehl
        SET Warning.SupplyPinAutoOverwriteGeneratedNetName 1;
        
    kann dazu benutzt werden, diese Warnung abzuschalten.
  • Zur "Stop"-Checkbox im Eigenschaften-Dialog eines Vias wurde eine Bemerkung hinzugefügt, die besagt, dass diese Einstellung wirkungslos ist, falls der Bohrduchrmesser des Vias größer ist als der in "Design-Regeln/Masks/Limit" eingestellte Wert.
  • Wenn ein Supply-Pin auf ein Netzsegment platziert wird, so wird der Benutzer jetzt gefragt, ob das Netzsegment in den Namen des Supply-Pins umbenannt werden soll.

Fehlerbehebungen

  • Die im Installationsarchiv enthaltene Datei UPDATE enthält eine Liste aller Fehlerbehebungen.

Version 5.4

Verschiedenes

  • Der Bildaufbau im Schaltplan-Editor wurde beschleunigt für den Fall, dass es viele Bauteile mit vielen Attributen gibt, bei denen der Wert nicht angezeigt wird.

Fehlerbehebungen

  • Die im Installationsarchiv enthaltene Datei UPDATE enthält eine Liste aller Fehlerbehebungen.

Version 5.3

Plattformen

  • Die Linux-Version von EAGLE benutzt nicht mehr die libXinerama und libXfixes, da diese nicht auf allen Systemen vorhanden sind.

User Interface

  • Normalerweise verändert EAGLE die Position des Mauszeigers nicht von sich aus. Es gibt allerdings Benutzer, die möchten, dass der Mauszeiger auf den Punkt zurückpositioniert wird, an dem er war, bevor ein Kontext-Menü im Zeichnungseditor geöffnet wurde. Der Befehl
        SET Option.RepositionMouseCursorAfterContextMenu 1;
        
    schaltet jetzt diese Funktionalität ein.
  • Shift+Rechte Maustaste kehrt jetzt die Richtung der Drehung um bei Befehlen, die Objekte mit der rechten Maustaste drehen.

AUTO-Befehl

  • Die Optionen LOAD und SAVE im AUTO-Befehl erlauben jetzt das Laden bzw. Abspeichern der Autorouter-Parameter.

BOARD-Befehl

  • Die Standard-Platinenumrisse, die vom BOARD-Befehl generiert werden, beginnen jetzt am Ursprung der Zeichenfläche, und sind nicht mehr so versetzt, dass sie symmetrisch im 50mil-Raster liegen.

INVOKE-Befehl

  • Der INVOKE-Befehl zeigt jetzt in der Statuszeile den Bauteil- und Device-Namen des am Cursor hängenden Objektes an.

PASTE-Befehl

  • Der PASTE-Befehl akzeptiert jetzt einen 'orientation'-Parameter in der Kommandozeile.
  • Der PASTE-Befehl ist nicht mahr transparent, da dies verhinderte, dass seine Parameter-Toolbar angezeigt wird.

ROUTE-Befehl

  • Wenn eine Luftlinie geroutet wird, die an einem bereits verlegten Wire beginnt, so übernimmt der neu verlegte Wire jetzt die Breite des bereits existierenden Wires, wenn beim Selektieren der Luftlinie die Shift-Taste gedrückt wird.
  • Der Endpunkt der dynamisch berechneten Luftlinie wird jetzt immer als zusätzlicher Rasterpunkt benutzt, auch wenn er nicht auf dem aktuellen Raster liegt. Hat die verbleibende Luftlinie eine Länge, die kürzer als SNAP_LENGTH ist, so schnappt der zu verlegende Wire automatisch auf den Endpunkt der Luftlinie, und bleibt dort, bis der Mauszeiger mindestens SNAP_LENGTH von diesem Punkt entfernt wird. Der SET-Parameter SNAP_BENDED ist jetzt obsolet, wird aber aus Kompatibilitätsgründen noch toleriert.

SET-Befehl

  • Der SET-Parameter SNAP_BENDED ist jetzt obsolet, wird aber aus Kompatibilitätsgründen noch toleriert.

Verschiedenes

  • Das Selektieren von nahe beieinander liegenden Wires, die zum selben Signal gehören, wurde verbessert.
  • Pin-Namen mit '@' werden jetzt in den Voransichten genauso dargestellt wie im Schaltplan (mit allem nach und einschießlich dem '@' abgeschnitten).

Fehlerbehebungen

  • Die im Installationsarchiv enthaltene Datei UPDATE enthält eine Liste aller Fehlerbehebungen.

Version 5.2

ATTRIBUTE-Befehl

  • Die "Technologien" Combo-Box im "Neues Attribut/Attribut ändern" Dialog zeigt jetzt den Namen der aktuellen Technologie an.
  • Das Verhalten des ATTRIBUTE-Befehls für den Fall, dass keine Koordinaten in der Kommandozeile angegeben werden, wurde verändert, um es zu ermöglichen, den Wert eines bereits existierenden Attributs über die Kommandozeile zu ändern.

DRC-Befehl

  • Der DRC meldet jetzt Supply-Layer, die nicht im Layer-Setup der Design-Rules enthalten sind, als "Layer Setup"-Fehler.

SET-Befehl

  • Der SET-Befehl kann jetzt dazu benutzt werden, Parameter der eaglerc-Datei zu verändern.

Verschiedenes

  • Falls Ihnen die Art, wie die Kanten von nicht berechneten Polygonen dargestellt werden (als gepunktete Linien), nicht zusagt, so können Sie dies mit dem Befehl SET Option.DrawUnprocessedPolygonEdgesContinuous 1 ändern. Die Kanten von nicht berechneten Polygonen werden dann wieder als durchgezogene Linien dargestellt, wie es vor Version 5 der Fall war (allerdings nicht hell).
  • Die Befehle CUT, DRC, ERC, ERRORS, EXPORT, GROUP, OPTIMIZE, PASTE, PRINT, RATSNEST, UPDATE, USE und WRITE sind jetzt "transparent", d. h. sie beenden nicht mehr einen vorher aktiven Befehl, wie etwa MOVE.
  • Die Layer werden jetzt in der Reihenfolge dargestellt, wie es der fertigen Platine entspricht. So wird zum Beispiel zuerst der Bestückungsplan der Unterseite gezeichnet, dann die Signallagen von "Bottom" bis "Top", und schließlich der Bestückungsplan der Oberseite. Bei gespiegeltem Ausdruck wird diese Reihenfolge umgekehrt.
  • Die Online-Hilfe für den PAD- bzw. VIA-Befehl enthält jetzt den Hinweis, dass die Form nur für die Aussenlagen gilt (in Innenlagen ist die Form immer "rund").
  • Bauteile auf dem Board werden jetzt in die erlaubte Fläche der Light- bzw. Standard-Edition verschoben, wenn sie nach einem der Befehle REPLACE, CHANGE PACKAGE oder UPDATE aus dieser Fläche hinausragen.

Fehlerbehebungen

  • Unerwartete Wire-Fragmente in der Ausgabe des CAM-Prozessors und des PRINT-Befehls wurden korrigiert.
    WARNUNG: Alle EAGLE-Versionen von 4.90.1 bis 5.1.1 enthalten einen Fehler, durch den es in seltenen Fällen dazu kommen kann, dass unerwartete Wire-Fragmente in der Ausgabe des CAM-Prozessors und des PRINT-Befehls auftauchen, die zu Kurzschlüssen führen können. Diese Wires sind im Editor-Fenster nicht sichtbar und werden nicht vom DRC gemeldet. In Version 5.2.0 (bzw. seit Version 5.1.2) ist dieser Fehler behoben. Bitte stellen Sie so bald wie möglich auf Version 5.2.0 um. Windows-Anwender sollten auch darauf achten, daß sie die Kommandozeilen-Version eaglecon.exe in der neuesten Version verwenden. Diese wird bei der Installation automatisch aus der eagle.exe erzeugt. Welche Version Ihre eaglecon.exe hat können Sie durch den Aufruf

    eaglecon -?

    ermitteln.
  • Die im Installationsarchiv enthaltene Datei UPDATE enthält eine Liste aller Fehlerbehebungen.

Version 5.1

Plattformen

  • In der Windows-Registry wird jetzt HKEY_CLASSES_ROOT\Applications\eagle.exe\shell\open\command gesetzt, damit Dateinamens-Erweiterungen mit der ausführbaren EAGLE-Datei verknüpft werden können.
  • Das Installationsprogramm benutzt jetzt die Benutzerkontensteuerung um Administrationsrechte anzufordern, falls es auf Windows Vista unter einem eingeschränkten Benutzerkonto läuft.

UPDATE-Befehl

  • Die Online-Hilfe für 'UPDATE old_library_name = new_library_name' wurde geändert, um klar zu machen, dass die Library in der Board- bzw. Schematic- Datei umbenannt wird, und nicht die externe Library-Datei.

CAM-Prozessor

  • Der GERBER_RS274X-Treiber des CAM-Prozessors generiert jetzt Codes zum Füllen von Polygonflächen für gedrehte Rechtecke.

Verschiedenes

  • Bei der Eingabe in der Kommandozeile werden jetzt auch Dezimalzahlen akzeptiert, die mit Komma als Dezimal-Trennzeichen beginnen (falls die landesspezifischen Einstellungen dies erlauben).
  • Wird direkt in einem Board bzw. Schaltplan ein Text der Form >ABC platziert, und es gibt ein globales Attribut gleichen Namens, aber mit leerem Wert, so wird jetzt das Aufhängekreuz des Textes dargestellt, um es dem Benutzer zu ermöglichen, den Text zu manipulieren.

Fehlerbehebungen

  • Die im Installationsarchiv enthaltene Datei UPDATE enthält eine Liste aller Fehlerbehebungen.

Version 5.0

Plattformen

  • Die Mindest-Systemvoraussetzung auf Windows-Plattformen ist jetzt Windows 2000, Windows XP oder Windows Vista.
  • Die Mac OS X Version von EAGLE benötigt jetzt keinen X11-Server mehr und wird als "Universal Binary" geliefert, welches auf PPC- und Intel-Macs läuft.
  • Die Linux Version von EAGLE wird jetzt als selbstextrahierendes Shell-Script mit Setup-Dialog geliefert.
  • Die Buttons in Dialogen werden jetzt in der Reihenfolge angeordnet, wie es für die jeweilige Plattform typisch ist.
  • Die Windows Version von EAGLE speichert die Datei 'eaglerc.usr' jetzt unter dem Verzeichnis, das durch den Registry-Eintrag "HKEY_CURRENT_USER\ Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Explorer\Shell Folders\AppData" definiert ist, falls keine Environment-Variable namens HOME definiert ist. Falls es an der neuen Stelle keine solche Datei gibt, wird versucht, sie von der alten Stelle zu lesen.

User Interface

  • Wird ein Objekt in einem Zeichenfenster mit der rechten Maustaste angeklickt, so wird jetzt ein kontextspezifisches Popup-Menü angezeigt, aus dem Befehle, die für dieses Objekt anwendbar sind, ausgewählt werden können.
  • Da die Kontext-Menü-Funktion über die rechte Maustaste im Konflikt mit der Selektion einer Gruppe steht, wird eine Gruppe jetzt mit Ctrl plus rechte Maustaste selektiert. Falls Sie die bisherige Art der Gruppenselektierung wieder haben wollen, so können Sie die Zeile
        Option.ToggleCtrlForGroupSelectionAndContextMenu = "1"
        
    ans Ende der Datei eaglerc anfügen. Damit können Gruppen wieder mit der rechten Maustaste allein selektiert werden und Kontext-Menüs werden mit Ctrl plus rechte Maustaste geöffnet.
  • Das kontextspezifische Popup-Menü enthält einen Eintrag namens "Eigenschaften", über den die Eigenschaften des Objektes angezeigt (und manche ggf. verändert) werden können.
  • Der Schaltplan-Editor enthält jetzt eine verkleinerte Vorschau aller Seiten. Ein Klick auf ein Vorschaubild schaltet auf diese Seite um. Drag&Drop innerhalb der Vorschau kann dazu benutzt werden, die Seiten umzuordnen, und das Kontext-Menü erlaubt das Hinzufügen bzw. Löschen von Seiten.
  • Die Attribute von Bauteilen im Board und Schaltplan können jetzt bei den Befehlen, die Objekte über ihren Namen selektieren können, dadurch selektiert werden, dass die Kombination aus Bauteilname und Attributname angegeben wird, wie etwa
        MOVE R5>VALUE
        
  • Das Kontext-Menü der Package-Varianten im Library-Editor enthält jetzt eine neue Option 'Package editieren' über die das Package der selektierten Variante schnell erreicht werden kann.
  • Das Kontext-Menü eines Gatters im Device-Editor enthält jetzt eine Option 'Symbol editieren' über die das Symbol des selektierten Gatters schnell erreicht werden kann.
  • Objekte im Control-Panel werden nicht mehr durch Klicken auf den Text eines bereits selektierten Objekts umbenannt (dies führte zu oft zu unbeabsichtigter Aktivierung des Editier-Modus). Benutzen Sie stattdessen das Kontext-Menü.
  • Die Positionen aller geöffneten Fenster können jetzt über "Optionen/Fensterpositionen" im Control Panel abgespeichert werden. Neu geöffnete Fenster des gleichen Typs werden dann an der gleichen Stelle platziert.
  • Statusanzeigen und "User Guidance" werden jetzt gleichzeitig in der Statuszeile des Editor-Fensters dargestellt.
  • Wenn das Pulldown-Menü in einem Editor-Fenster ausgeblendet ist, dann führt die Alt+X Taste nicht mehr zum Verlassen des Programms. Um diese Funktionalität trotz ausgeblendetem Pulldown-Menü zur Verfügung zu haben, benutzen Sie "ASSIGN Alt+X Quit;".
  • Beim Umschalten zwischen den Seiten eines Schaltplans wird jetzt der jeweilige Fensterausschnitt gespeichert.
  • Beim Verschieben des Ausschnitts im Editor-Fenster muß nicht mehr die Shift-Taste gedrückt werden um die durch die Scrollbars definierten Grenzen zu überschreiten.

User Language

  • Einträge in einer dlgListView werden jetzt mehrzeilig dargestellt, wenn sie '\n'-Zeichen enthalten.
  • Die User Language Funktion UL_POLYGON.contours() unterstützt jetzt einen zweiten Parameter der es ermöglicht, die 'positiven' und 'negativen' Polygone getrennt zu durchlaufen.
  • Die User Language Funktion UL_CLASS.clearance akzeptiert jetzt einen Parameter, der die Abfrage des Mindestabstandes zwischen zwei Netzklassen ermöglicht.
  • Die User Language Objekte UL_ELEMENT und UL_INSTANCE haben jetzt eine neue Member-Funktion 'smashed'.
  • Include-Anweisungen mit relativen Pfadangaben in ULPs, etwa
        #include "dir/file.ulp"
        
    werden jetzt in den unter "Optionen/Verzeichnisse/User-Language-Programme" eingetragenen Verzeichnissen gesucht.
  • Die neue User Language Funktion timems() liefert die Zeit in Millisekunden seit dem Start des ULPs.
  • Die neue User Language Funktion ingroup() kann benutzt werden um zu prüfen, ob ein Objekt innerhalb der aktuellen Gruppe liegt.
  • Die neue User Language Funktion system() kann benutzt werden um externe Programme aufzurufen.
  • Die User Language Objekte UL_ELEMENT, UL_INSTANCE und UL_NET haben neue Data-Members 'column' und 'row', welche die Position innerhalb eines Zeichnungsrahmens liefern.
  • Die User Language Member-Funktionen UL_ELEMENT.smashed und UL_INSTANCE.smashed akzeptieren jetzt einen optionalen Platzhaltertextnamen, wodurch man abfragen kann, ob es einen gesmashten Platzhaltertext dieses Namens gibt.
  • In der User Language werden die Labels eines Segments (sowohl bei Bussen als auch bei Netzen) jetzt durch das neue Objekt UL_LABEL angesprochen, welches durch die neue Funktion UL_SEGMENT.labels() generiert wird. Die bisherige Methode, die Labels mittels UL_SEGMENT.texts() anzusprechen, ist "veraltet" und behandelt die Querverweis-Labels nicht richtig. Der Text eines Labels wird jetzt von UL_LABEL.text geliefert.
  • Das User Language Objekt UL_SCHEMATIC hat ein neues Member 'xreflabel', welches den Format-String liefert, der für die Darstellung von Querverweis-Labels benutzt wird.
  • Das User Language Objekt UL_SCHEMATIC hat ein neues Member 'xrefpart', welches den Format-String liefert, der für die Darstellung von Bauteil-Querverweisen benutzt wird.
  • Das User Language Objekt UL_INSTANCE hat ein neues Loop-Member namens 'xrefs', welches durch die Gatter läuft die den Kontaktspiegel darstellen.

Bildschirm-Darstellung

  • Beim Zeichnen auf dem Bildschirm werden keine "Raster-OPs" mehr verwendet. Die einzelnen Layer werden jetzt mit "Alpha-Blending" gezeichnet. Jede Farbe (ausgenommen die Hintergrundfarbe, welche immer deckend ist) kann ihren eigenen Alpha-Wert haben, welcher angibt, wie transparent sie ist. Ein Wert von 0 bedeutet, dass die Farbe vollkommen durchsichtig (also unsichtbar) ist, während 255 für eine völlig deckende Farbe steht. Beim Einlesen einer eaglerc-Datei aus einer älteren Version werden die Alpha-Werte aller Farben auf einen Defaultwert initialisiert wenn alle Paletteneinträge den Alpha-Wert 0 haben. Beim Ausdrucken werden die Alpha-Werte immer auf 255 gesetzt.
  • Da die Layer-Farben nicht mehr additive Farbmischung verwenden sondern Alpha-Blending, wurde die Standardeinstellung für die Hintergrundfarbe im Layout-Editor Fenster auf weiß geändert.
  • Falls Sie die alte "Raster-OP"-Darstellung auf schwarzem Hintergrund haben wollen, so können Sie die Option "Alphablending benutzen" im Dialog "Optionen/Einstellungen/Farben" abschalten. Der Alpha-Wert der Farben wird dann ignoriert, wenn ein schwarzer Hintergrund verwendet wird, und die Farben werden mit einer ODER-Funktion gemischt.

Benutzerdefinierte Attribute

  • Bauteile in einer Bibliothek können jetzt "Attribute" besitzen, welche aus beliebigen, vom Benutzer definierbaren "Name/Wert"-Paaren bestehen. Attribute sind den einzelnen "Technology"-Varianten eines Bauteils zugeordnet.
  • Der neue Befehl ATTRIBUTE kann dazu benutzt werden, die Attribute einer Technology-Variante zu definieren (siehe "Hilfe/Editor-Befehle/ATTRIBUTE").
  • Das neue User Language Objekt UL_ATTRIBUTE kann dazu benutzt werden, Attribute anzusprechen (siehe "Hilfe/User Language/Objekt-Typen/UL_ATTRIBUTE").
  • Die User Language Objekte UL_PART, UL_INSTANCE, UL_ELEMENT und UL_DEVICE haben ein neues Loop-Member namens 'attributes()'.
  • Die User Language Objekte UL_PART und UL_ELEMENT haben eine neue Member-Funktion namens 'attribute()', mit der ein Bauteil nach dem Wert eines bestimmten Attributs gefragt werden kann.
  • In einer 'Symbol' oder 'Package' Zeichnung werden alle Texte, die mit '>' beginnen und einem Attribut-Namen des konkreten Bauteils entsprechen, durch den Wert des Attributs im Schaltplan bzw. Board ersetzt (siehe "Hilfe/Editor-Befehle/TEXT").
  • Der SMASH-Befehl smasht jetzt alle Texte in einem Symbol oder Package, die mit '>' beginnen und einem konkreten Attribut-Namen entsprechen, und weist sie dem Bauteil als Attribute zu (ausgenommen die traditionellen Platzhalter-Texte wie ">NAME", ">VALUE" usw., die wie bisher behandelt werden).
  • Boards und Schaltpläne können jetzt globale Attribute haben.
  • Die User Language Objekte UL_BOARD und UL_SCHEMATIC haben ein neues Loop-Member namens 'attributes()', mit welchem durch die globalen Attribute gegangen werden kann.

Position eines Bauteils verriegeln

  • Der neue Befehl LOCK kann dazu benutzt werden, die Position eines Bauteils im Board zu verriegeln.
  • Der Aufhängepunkt eines verriegelten Bauteils wird als 'x' dargestellt, um anzuzeigen, dass das Bauteil verriegelt ist.
  • Das User Language Objekt UL_ELEMENT hat ein neues Member 'locked', welches den Zustand der Verriegelungs-Einstellung liefert.

Popup-Menüs für Buttons

  • Einige Buttons im Editor-Fenster haben jetzt ein Popup-Menü, welches eine Liste der zuletzt verwendeten Objekte bzw. benutzerdefinierte Aliase enthält (je nach Button-Typ). Diese Buttons sind durch einen kleinen schwarzen Pfeil in der rechten unteren Ecke ihres Icons markiert. Um diese Liste zu öffnen klicken Sie auf den Button und halten Sie die Maustaste gedrückt bis die Liste erscheint, oder klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Button.
  • Die Button-Popup-Menüs für DISPLAY, GRID und WINDOW enthalten zwei spezielle Einträge: "Last" stellt die vorherigen Einstellungen wieder her, und "Neu..." erfragt vom Benutzer einen Namen, unter dem die aktuellen Einstellungen gespeichert werden. Beachten Sie bitte, dass auch in der deutschen Programmversion der Eintrag "Last" lautet, da dies ein Schlüsselwort der Befehle ist und auch in Scripts funktionieren muss.

Aliase für Befehls-Parameter

  • Die Befehle DISPLAY, GRID und WINDOW haben jetzt eine erweiterte Syntax, über die der Benutzer "Aliase" für bestimmte Parameter-Einstellungen definieren kann. Die Syntax zur Bearbeitung dieser Aliase ist:
        CMD = <name> <parameter>
        
    Definiert den Alias <name>, der in die angegebenen <parameter> expandiert wird. Der <name> darf aus beliebigen Zeichen bestehen, ausser Leerzeichen und Strichpunkt, und Groß-/Kleinschreibung spielt keine Rolle.
        CMD = <name> @
        
    Definiert den Alias <name>, der in die aktuelle Parameter-Einstellung des Befehls expandiert wird.
        CMD = ?
        
    Erfragt vom Benutzer einen Namen zur Definition eines Aliases für die aktuelle Parameter-Einstellung des Befehls.
        CMD = <name>
        
    Öffnet den Dialog des Befehls und erlaubt es dem Benutzer einen Satz von Parametern einzustellen, der als Alias unter dem angegebenen Namen gespeichert wird. Im Falle des WINDOW-Befehls kann ein Rechteck für die gewünschte Fläche aufgezogen werden.
        CMD = <name>;
        
    Löscht den Alias mit dem angegebenen Namen.
        CMD <name>
        
    Expandiert den Alias mit dem angegebenen Namen und führt den Befehl mit dem resultierenden Satz von Parametern aus. Der <name> kann abgekürzt werden und es dürfen andere Parameter vor und nach dem Alias angegeben werden (auch andere Aliase). Beachten Sie bitte, dass Aliase Vorrang vor anderen Schlüsselwörtern des Befehls haben. Beispiel:
        DISPLAY = MyLayers None Top Bottom Pads Vias Unrouted
        
    Definiert den Alias "MyLayers" der, wenn er wie in
        DISPLAY myl
        
    benutzt wird, genau die Layer Top, Bottom, Pads, Vias und Unrouted anzeigt. Beachten Sie bitte die abgekürzte Verwendung des Aliases, und dass die Groß-/Kleinschreibung keine Rolle spielt.

Negierte Namen

  • Die Namen von negierten Signalen ("active low") können jetzt mit einem Überstrich dargestellt werden. Hierfür muss dem Namen ein Ausrufezeichen vorangestellt werden, wie in
        !RESET
        
    was als
        _____
        RESET
        
    dargestellt würde. Diese Möglichkeit ist nicht auf Signalnamen beschränkt, sondern kann in allen Texten benutzt werden. Man kann auch nur einen Teil eines Textes überstreichen, wie in
        !RST!/NMI
        R/!W
        
    was als
        ___
        RST/NMI
          _
        R/W
        
    dargestellt würde. Beachten Sie das zweite Ausrufezeichen, welches das Ende des Überstrichs markiert. Ein Text kann beliebig viele Überstriche enthalten. Soll ein Text ein Ausrufezeichen enthalten, welches keinen Überstrich erzeugt, so muss diesem ein Backslash vorangestellt werden. Um die Notwendigkeit von Backslashes auf ein Minimum zu reduzieren startet ein Ausrufezeichen einen Überstrich dann nicht, wenn es das letzte Zeichen eines Textes ist, oder wenn es unmittelbar von einem Leerzeichen, einem weiteren Ausrufezeichen, einem Apostroph, einem Anführungszeichen oder einer schließenden runden, eckigen oder geschweiften Klammer gefolgt wird. Ein Ausrufezeichen bzw. Komma ohne vorangestellten Backslash, das nach einem Ausrufezeichen steht, welches einen Überstrich begonnen hat, beendet den Überstrich (dass das Komma einen Überstrich beendet ist notwendig für Busse).
  • Beim Update von Dateien aus früheren Versionen wird ein Backslash in einem Pin-, Net-, Bus- oder Signalnamen durch ein entsprechendes Ausrufezeichen ersetzt. Backslashes bzw. Ausrufezeichen in normalen Texten werden, soweit nötig, durch Voranstellen eines Backslash ihrer Sonderfunktion beraubt, da der Backslash in Texten jetzt als echtes "Fluchtsymbol" dient.

Zeichnungsrahmen

  • Der neue Befehl FRAME kann benutzt werden um einen Rahmen mit nummerierten Spalten und Zeilen zu zeichnen.
  • Das neue User Language Objekt UL_FRAME erlaubt es, die Daten eines Zeichnungsrahmens abzufragen.
  • Die User Language Objekte UL_ELEMENT, UL_INSTANCE und UL_NET haben neue Data-Members 'column' und 'row', welche die Position innerhalb eines Zeichnungsrahmens liefern.
  • Die Zeichnungsrahmen in der Bibliothek "frames" verwenden dieses neue Rahmenobjekt.

Querverweis-Labels

  • Ein "Label" an einem Netz-Segment hat jetzt eine neue Eigenschaft namens "xref", mit der es in den "Querverweis"-Modus geschaltet werden kann. In diesem Modus wird es gemäß dem unter "Format für Querverweis-Label" in "Optionen/Einstellungen/Verschiedenes" angegebenen String dargestellt und zeigt seinen Text etwas versetzt zu seinem Aufhängepunkt an, damit man es passend am Ende eines Netz-Wires platzieren kann.
  • Ein am Ende eines Netz-Wires platziertes Querverweis-Label verbindet sich mit dem Wire, so dass der Wire sich mit dem Label mitbewegt und umgekehrt.
  • Die Darstellung von Querverweis-Labels kann im Dialog "Optionen/Einstellungen/Verschiedenes" unter "Format für Querverweis-Label" definiert werden. Eine Liste der hierfür verwendbaren Platzhalter finden Sie unter "Hilfe/Editor-Befehle/LABEL".
  • Das User Language Objekt UL_SCHEMATIC hat ein neues Member 'xreflabel', welches den Format-String liefert, der für die Darstellung von Querverweis-Labels benutzt wird.
  • Der SET-Befehl hat den neuen Parameter XREF_LABEL_FORMAT, mit dem das Format für Querverweis-Labels definiert werden kann.
  • Der CHANGE-Befehl hat die neue Option XREF, welche die Werte OFF und ON annehmen kann und zum Umschalten eines Labels zwischen "einfach" und "Querverweis" dient.
  • Der LABEL-Befehl kennt die neue Option XREF, mit der ein Querverweis-Label erzeugt werden kann. In der Parameter-Toolbar gibt es zwei neue Icons, um diese Option einzustellen.
  • In der User Language werden die Labels eines Segments (sowohl bei Bussen als auch bei Netzen) jetzt durch das neue Objekt UL_LABEL angesprochen, welches durch die neue Funktion UL_SEGMENT.labels() generiert wird. Die bisherige Methode, die Labels mittels UL_SEGMENT.texts() anzusprechen, ist "veraltet" und behandelt die Querverweis-Labels nicht richtig. Der Text eines Labels wird jetzt von UL_LABEL.text geliefert.

Bauteil-Querverweise

  • Der neue Platzhalter-Text '>XREF' kann in einer Symbol-Zeichnung benutzt werden um einen Querverweis zum MUST-Gatter des Devices anzuzeigen, in dem dieses Gatter verwendet wird. Eine typische Anwendung hierfür sind die Kontakte eines Relais, bei denen der '>XREF' Platzhalter-Text die Zeichnungsrahmen-Koordinaten der Relaisspule anzeigt.
  • Die Darstellung von Bauteil-Querverweisen kann im Dialog "Optionen/Einstellungen/Verschiedenes" unter "Format für Bauteil-Querverweise" definiert werden. Eine Liste der hierfür verwendbaren Platzhalter finden Sie unter "Hilfe/Editor-Befehle/TEXT".
  • Der SET-Befehl hat den neuen Parameter XREF_PART_FORMAT, mit dem das Format für Bauteil-Querverweise definiert werden kann.

Kontaktspiegel

  • EAGLE kann jetzt automatisch einen "Kontaktspiegel" erzeugen, wie er hauptsächlich für die Spulen und Kontakte von Relais in elektrischen Schaltplänen benutzt wird.
  • Der Kontaktspiegel wird für das erste MUST-Gatter eines Bauteils erzeugt und stellt alle anderen Gatter dar, deren Symbolzeichnung den Platzhaltertext '>XREF' enthält. Das MUST-Gatter ist typischerweise die Spule eines Relais, während die anderen Gatter die Kontakte bilden.
  • Der Kontaktspiegel wird an der selben X-Koordinate angezeigt wie das MUST-Gatter, und an der durch den Platzhaltertext '>CONTACT_XREF' definierten Y-Koordinate. Dieser Text kann entweder in einem Zeichnungsrahmen-Symbol platziert werden oder direkt in der Schaltplanseite. Der erste gefundene Text wird verwendet. Wird kein solcher Text gefunden, so wird kein Kontaktspiegel erzeugt.
  • Das User Language Objekt UL_INSTANCE hat ein neues Loop-Member namens 'xrefs', welches durch die Gatter läuft die den Kontaktspiegel darstellen.

ADD-Befehl

  • Die Syntax des ADD-Befehls wurde verändert, damit Bibliotheken mit Leerzeichen im Dateinamen verwendet werden können. Beachten Sie bitte, dass der Device-, Package- bzw. Symbolname jetzt immer als erstes angegeben werden muss.

ASSIGN-Befehl

  • Auf dem Mac kennt der ASSIGN-Befehl jetzt die "Cmd" Zusatztaste.

BOARD-Befehl

  • Der BOARD-Befehl hat jetzt einen Parameter, mit dem das Raster, in dem die Bauteile beim Generieren des Boards platziert werden, definiert werden kann, wie in
        BOARD 5mm
        
    womit die Bauteile in einem 5mm Raster platziert würden (Default ist 50mil). Die Zahl muss mit Einheit angegeben werden und der Maximalwert ist 10mm.

CHANGE-Befehl

  • Der CHANGE-Befehl selektiert jetzt nur noch Objekte, die auch wirklich die zu ändernde Eigenschaft besitzen.
  • Wenn ein Objekt mit dem CHANGE-Befehl selektiert wird, so blinkt es jetzt kurz um dem Anwender die Änderung anzuzeigen.
  • CHANGE LAYER kann jetzt auch auf eine Gruppe angewendet werden.
  • Die neue Option DISPLAY des CHANGE-Befehls kann dazu benutzt werden, den Anzeige-Modus eines Attributes zu verändern.
  • Die Optionen im CHANGE Popup-Menu sind jetzt alphabetisch sortiert.
  • CHANGE TEXT akzeptiert jetzt die Eingabe des neuen Textes in der Kommandozeile und erlaubt es diesen auf beliebig viele Text-Objekte oder die aktuelle Gruppe anzuwenden.
  • Der CHANGE-Befehl hat die neue Option XREF, welche die Werte OFF und ON annehmen kann und zum Umschalten eines Labels zwischen "einfach" und "Querverweis" dient.

CLASS-Befehl

  • Der Mindestabstand zwischen Signalen unterschiedlicher Netzklassen kann jetzt in Form einer Matrix angegeben werden, wodurch es Ihnen möglich ist, für jede Kombination zweier Netzklassen (wie auch innerhalb einer Netzklasse) einen separaten Wert hierfür festzulegen (siehe "Hilfe/Editor-Befehle/CLASS").

COPY-Befehl

  • Der COPY-Befehl kann jetzt durch Klicken mit der rechten Maustaste eine Gruppe kopieren.

DELETE-Befehl

  • Der DELETE-Befehl kann jetzt Bauteile, Pads, Smds, Pins und Gatter per Namen selektieren. Die Option SIGNALS zum Löschen aller Signale in einem Board existiert nach wie vor, so dass, falls ein Bauteil mit dem Namen SIGNALS gelöscht werden soll, dieser in einfache Hochkommas geschrieben werden muß.

DISPLAY-Befehl

  • DISPLAY-Befehl schaltet nicht mehr automatisch zugehörige Layer ein bzw. aus, wenn der t/bPlace- oder Symbols-Layer umgeschaltet wird. Der Parameter
        Option.DisplayRelatedLayers = "0"
        
    in der Datei eaglerc ist obsolet.
  • Der DISPLAY-Befehl unterstützt jetzt "Aliase" für Parameter-Einstellungen (siehe "Aliase für Befehls-Parameter").
  • Der DISPLAY-Befehl hat eine neue Option "Last", welche die Einstellungen von vor dem letzten DISPLAY-Befehl wiederherstellt.

DRC-Befehl

  • Der DRC meldet jetzt Wires in Versorgungs-Layern als Fehler wenn sie Bestandteil eines Signals sind, das an irgend ein Pad oder SMD angeschlossen ist.
  • Der DRC prüft jetzt immer alle Signal-Layer, egal ob sie momentan eingeblendet sind oder nicht.
  • Der DRC meldet jetzt einen Fehler wenn ein Objekt im t/bPlace, t/bNames oder t/bValues Layer mit einem Objekt im t/bStop Layer überlappt (vorausgesetzt diese Layer sind aktiv wenn der DRC läuft).
  • Der DRC meldet keine Objekte im Top- bzw. Bottom-Layer mehr, die mit Objekten im t/bRestrict-Layer im selben Package überlappen.
  • Der DRC unterscheidet jetzt zwischen Verletzungen des Mindestabstands ("Clearance") und echten Überlappungen ("Overlap") zwischen Kupfer von unterschiedlichen Signalen.
  • Der Design-Regeln-Dialog markiert jetzt den Namen der Design-Regeln mit einem Stern, wenn sie verändert wurden.

EDIT-Befehl

  • Der EDIT-Befehl kann jetzt Schaltplanseiten einfügen und umsortieren.
  • Das Umschalten zwischen Schaltplanseiten löscht jetzt nicht mehr den Undo-Puffer. Wird eine Seite hinzugefügt, gelöscht oder verschoben, so löscht dies aber nach wie vor den Undo-Puffer.

ERC-Befehl

  • Die Ergebnisse des Electrical Rule Checks (ERC) werden jetzt in einem Dialog angezeigt, bei dem ein Klick auf einen Eintrag das entsprechende Ergebnis im Zeichenfenster graphisch markiert.
  • Der Parameter Erc.SuppressAdditionalWarnings in der Datei eaglerc ist obsolet. Fehler und Warnungen werden jetzt getrennt im ERRORS-Dialog angezeigt.
  • Der ERC prüft jetzt Bauteile mit benutzerdefinierbaren Werten auf das Vorhandensein eines tatsächlichen Wertes.
  • Der ERC warnt jetzt, wenn ein Input-Pin eines nicht verwendeten Gatters offen ist.
  • Der ERC warnt jetzt, wenn ein Netz aus mehreren Segmenten besteht und eines oder mehrere davon nicht seine Zugehörigkeit zu einem größeren Netz anzeigt (etwa durch ein Label, einen Bus oder einen Supply-Pin).
  • Der ERC prüft jetzt, ob der Name eines Netz-Segments, das an einen Bus angeschlossen ist, auch wirklich in diesem Bus enthalten ist.
  • Der ERC warnt jetzt, wenn ein Pin an einem Netz angeschlossen ist, es aber keine sichtbare Verbindung (etwa durch einen Netz-Wire, eine Junction oder einen anderen Pin) gibt.

ERRORS-Befehl

  • Wird der ERRORS-Befehl eingegeben ohne vorher einen ERC bzw. DRC gemacht zu haben, so wird der jeweilige Test jetzt zuerst automatisch gestartet.
  • Der ERRORS-Dialog erlaubt es dem Benutzer jetzt Meldungen als "gebilligt" zu markieren, wodurch die Fehleranzeigen im Zeichenfenster unterdrückt werden (Siehe "Help/Editor-Befehle/ERRORS").

EXPORT-Befehl

  • Das Default-Ausgabeformat für EXPORT IMAGE ist jetzt auf allen Plattformen PNG (auf Windows war es bisher BMP).

GRID-Befehl

  • Der GRID-Befehl unterstützt jetzt "Aliase" für Parameter-Einstellungen (siehe "Aliase für Befehls-Parameter").
  • Der GRID-Dialog hat keinen "Last"-Button mehr, da diese Funktionalität jetzt über das Button-Popup-Menü implementiert wird.

GROUP-Befehl

  • Der GROUP-Befehl hat jetzt eine neue Option ALL, mit der eine Gruppe definiert werden kann, die die gesamte Zeichnungsfläche einschließt.
  • Der GROUP-Befehl kann jetzt mit der Shift- und Ctrl-Taste benutzt werden um die Gruppe zu erweitern bzw. die Gruppenzugehörigkeit einzelner Objekte zu invertieren.

HELP-Befehl

  • Da Windows Vista das Windows Help Dateiformat nicht mehr unterstützt, benutzt EAGLE nun auf allen Plattformen die gleiche HTML-formatierte Hilfe.
  • Das Hilfe-Fenster hat jetzt eine Eingabezeile für einen Suchtext, mit dem erreicht werden kann, dass nur die Hilfeseiten angezeigt werden, die den eingegebenen Text enthalten.
  • Die Hilfe-Texte sind jetzt in einer einzelnen HTML-Datei pro Sprache gespeichert.

INFO-Befehl

  • Der INFO-Befehl kann jetzt Bauteile, Pads, Smds, Pins und Gatter per Namen selektieren.
  • Der INFO-Befehl zeigt jetzt den gleichen Dialog an wie die Option "Eigenschaften" im Kontextmenü von Zeichnungsobjekten, und erlaubt auch das Verändern der Objekt-Eigenschaften.

INVOKE-Befehl

  • Wird im INVOKE-Dialog ein bereits aktiviertes Gate selektiert, so wechselt der Default-Button zu "Anzeigen" und ein Klick darauf zoomt das Editor-Fenster auf das selektierte Gate, wobei wenn nötig auch auf das entsprechende Sheet gewechselt wird.

LABEL-Befehl

  • Der LABEL-Befehl kennt die neue Option XREF, mit der ein Querverweis-Label erzeugt werden kann.
  • Der LABEL-Befehl erlaubt jetzt die textuelle Angabe der Orientierung des Labels.

MIRROR-Befehl

  • Der MIRROR-Befehl funktioniert jetzt auch mit Rechtecken.
  • Der MIRROR-Befehl kann jetzt Bauteile, Pads, Smds und Pins per Namen selektieren.

MOVE-Befehl

  • Der MOVE-Befehl kann jetzt Bauteile, Pads, Smds, Pins und Gatter per Namen selektieren.
  • Der MOVE-Befehl kann jetzt eine Gruppe von Objekten von einer Seite eines Schaltplans auf eine andere verschieben, ohne dabei das Board zu verändern.

NAME-Befehl

  • Der NAME-Befehl kann jetzt ein einzelnes Polygon umbenennen und es damit von einem Signal in ein anderes verschieben.
  • Der NAME-Befehl kann jetzt Bauteile, Pads, Smds, Pins und Gatter per Namen selektieren.

PACKAGE-Befehl

  • Der PACKAGE-Befehl verhält sich jetzt in Board- oder Schaltplan-Editor genau so wie CHANGE PACKAGE.

PRINT-Befehl

  • Der PRINT-Befehl hat eine neue Option namens FILE, mit der die Ausgabe in eine Datei erfolgen kann.
  • Der PRINT-Befehl kann jetzt PDF (Portable Document Format) Dateien erzeugen. Diese Dateien können nach den darin enthaltenen Texten durchsucht werden (solange dies nicht mit dem Vektor-Font dargestellt werden).
  • Der PRINT-Dialog zeigt jetzt eine Vorschau des zu druckenden Objekts.
  • Der Vergrößerungsfaktor im PRINT-Befehl ist jetzt auf 0.001...1000 begrenzt.
  • Die Werte für die Kalibrierung beim Drucken sind jetzt auf 0.1...2 begrenzt.
  • Die vom Druckertreiber gelieferten Ränder werden jetzt auf das nächst höhere Vielfache von 0.1mm aufgerundet.

RATSNEST-Befehl

  • Der RATSNEST-Befehl ignoriert jetzt Wires in Versorgungs-Layern.
  • Der RATSNEST-Befehl kann jetzt mit Signalnamen aufgerufen werden, um nur die Luftlinien und Polygone von ausgewählten Signalen neu zu berechnen.
  • Der RATSNEST-Befehl kann jetzt die Luftlinien von ausgewählten Signalen ausblenden.
  • Der RATSNEST-Befehl zeigt jetzt den Namen des gerade bearbeiteten Signals in der Statuszeile an.
  • Der RATSNEST-Befehl generiert jetzt Luftlinien für Objekte innerhalb schraffierter Polygone, die durch das Raster der Schraffur fallen. Thermal- und Annulus-Ringe innerhalb eines schraffierten Polygons, die keinen soliden Kontakt zu den Polygon-Linien haben, werden nicht mehr erzeugt.

REPLACE-Befehl

  • Der REPLACE-Befehl funktioniert jetzt auch im Schaltplan.

RIPUP-Befehl

  • Der RIPUP-Befehl hat eine neue Option '@' mit der alle oder ausgewählte Polygone in ihren "Urzustand" verwandelt werden können.
  • Der RIPUP-Befehl erlaubt jetzt Platzhalter in Signalnamen.

ROTATE-Befehl

  • Der ROTATE-Befehl kann jetzt Bauteile, Pads, Smds und Pins per Namen selektieren.

ROUTE-Befehl

  • Die "Via-Layers" Combo-Box wurde aus der Parameter-Toolbar des ROUTE-Befehls entfernt, da der ROUTE-Befehl das minimal nötige Via für eine Verbindung immer automatisch ermittelt.
  • Der ROUTE-Befehl kann jetzt Luftlinien über den Signalnamen selektieren.
  • Der ROUTE-Befehl erlaubt es nicht mehr, in Versorgungs-Layern zu routen.
  • Der ROUTE-Befehl mit gedrückter Ctrl-Taste kann jetzt den Routevorgang auch an einem Via beginnen.

SET-Befehl

  • Die neue SET-Variable CATCH_FACTOR legt fest, bis zu welchem Abstand vom Cursor Objekte beim Anklicken mit der Maus berücksichtigt werden (siehe "Help/Editor-Befehle/SET").
  • Die SET-Variable GRID_REDRAW hat keine Bedeutung mehr, wird aber aus Gründen der Kompatibilität weiterhin toleriert.
  • Der SET-Befehl kann jetzt die Popup-Menüs für Werte von Isolate, Spacing und Miter konfigurieren indem die Isolate_Menu, Spacing_Menu und Miter_Menu Arrays gesetzt werden.
  • Der SET-Befehl hat den neuen Parameter XREF_LABEL_FORMAT, mit dem das Format für Querverweis-Labels definiert werden kann.
  • Der SET-Befehl hat den neuen Parameter XREF_PART_FORMAT, mit dem das Format für Bauteil-Querverweise definiert werden kann.

SHOW-Befehl

  • Der SHOW-Befehl funktioniert jetzt mit Platzhaltern.
  • Der SHOW-Befehl hebt jetzt auch die einzelnen, zu einem Bus gehörenden Netze hervor, wenn ein Bus ausgewählt wird.
  • Der SHOW-Befehl akzeptiert jetzt eine Liste von Argumenten und hebt alle entsprechenden Objekte hervor.
  • Der SHOW-Befehl mit dem Namen eines einzelnen Gatters (wie IC1A, welches das Gatter A des Bauteils IC1 ist) zeigt jetzt genau dieses Gatter an.
  • Der SHOW-Befehl benutzt jetzt die Ctrl-Taste um die Hervorhebung des selektierten Objekts zu invertieren. Dadurch lassen sich auch mehrere Objekte gleichzeitig hervorgehoben darstellen.

SMASH-Befehl

  • Der SMASH-Befehl kann jetzt Bauteile per Namen selektieren.

SPLIT-Befehl

  • Der SPLIT-Befehl nimmt jetzt beim Absetzen eines gesplitteten Wires sofort das nächste Wire-Segment auf. Dies ermöglicht ein leichteres Neuverlegen eines bereits gerouteten Wires.
  • Der SPLIT-Befehl funktioniert jetzt auch mit dem "Freihand" Knickwinkel.

TECHNOLOGY-Befehl

  • Der TECHNOLOGY-Befehl verhält sich jetzt in Board- oder Schaltplan-Editor genau so wie CHANGE TECHNOLOGY.

WINDOW-Befehl

  • Der WINDOW-Befehl unterstützt jetzt "Aliase" für Parameter-Einstellungen (siehe "Aliase für Befehls-Parameter").
  • Der WINDOW-Befehl hat eine neue Option "Last", welche die Einstellungen von vor dem letzten WINDOW-Befehl wiederherstellt.

CAM-Prozessor

  • Der Name der Ausgabedatei im CAM-Prozessor kann jetzt mittels einiger "Platzhalter" definiert werden (siehe "Help/Ausgabedaten erzeugen/CAM- Prozessor/Ausgabedatei"). Die bisherige Variante mit ".ext" oder ".*#" funktioniert zwar noch, ist aber veraltet.
  • Die "Photoplotter" und "Drill Station" Info-Dateien beginnen jetzt mit der fixen Zeile "Generated by EAGLE CAM Processor", gefolgt von der EAGLE-Versionsnummer.

Autorouter

  • Der Autorouter zeigt jetzt in der Statuszeile den Namen des gerade bearbeiteten Signals und die Zeit (in Sekunden), die er bisher für eine bestimmte Verbindung benötigt hat, an, wenn diese 5 Sekunden übersteigt.

Text-Editor

  • Der "Finden&Ersetzen" Dialog des Text-Editors hat jetzt eine Option "mit Rückfrage".
  • Die Tastenkürzel im Text-Editor folgen jetzt den plattformspezifischen Standards.

Polygone

  • Beim Freirechnen von Signal-Polygonen werden runde Objekte jetzt so abgezogen, dass der dabei entstehende Fehler 0.05mm (50 micron) nicht übersteigt, was bedeutet, dass der Abstand zwischen einem Objekt und einem generierten Polygon um bis zu 0.05mm größer sein kann als der für die Clearance bzw. Isolation definierte Wert. Dies wird gemacht um die Anzahl der Polygon-Ecken in einem vernünftigen Rahmen zu halten.
  • Signalpolygone im "Urzustand" werden jetzt als gepunktete Wires dargestellt, um sie von anderen Wires unterscheiden zu können.
  • Das Freirechnen von Polygonen in Signalen, die auch andere Wires, Vias, Pads oder SMDs enthalten, wurde korrigiert. Liegt keines dieser anderen Objekte auf dem selben Layer wie das Polygon, wurde das Polygon freigerechnet anstatt nur als Umrisse dargestellt zu werden.
    WICHTIGER HINWEIS: Diese Korrektur kann dazu führen, dass Polygone, die bisher freigerechnet wurden nun nicht mehr freigerechnet werden, und daher beim Ausdruck oder in den CAM-Daten fehlen! Diese Polygone hatten kein definiertes Potential, da sie nicht mit dem Rest des gleichnamigen Signals verbunden waren.

Verschiedenes

  • Die Enden von Wires und Arcs mit cap=round, sowie Pads mit der Form "long" bzw. "offset" werden jetzt auf allen Ausgabegeräten rund dargestellt (keine Näherung durch Achtecke mehr).
  • Beim Bewegen einer Gruppe bleibt jetzt der Zusammenhang zwischen Wires, Luftlinien und Vias auch dann erhalten, wenn einer der beteiligten Layer ausgeblendet ist.
  • Die maximale Verschachtelungstiefe in Konfigurationsdateien wurde erhöht, um Probleme mit Autorouter-Kontrolldateien zu vermeiden, die eine große Zahl von Optimierungsläufen definieren.
  • Der Strichpunkt (';') ist jetzt in Objekt-Namen nicht mehr erlaubt, um Probleme beim Parsen von Befehlseingaben zu vermeiden.
  • Der Parameter Printer.InternalRendering in der Datei eaglerc hat keine Bedeutung mehr. Das Drucken unter Windows sollte jetzt immer funktionieren.
  • Leerzeichen, die nach dem Fortsetzungszeichen '\' in Scriptdateien folgen, werden jetzt ignoriert.
  • Leerzeichen in Layer-Namen können nicht mehr eingegeben werden.
  • Die Windows-Kommandozeilenversion 'eaglecon.exe' wird jetzt während der Installation automatisch im 'bin'-Verzeichnis erzeugt.
  • Das Selektieren von Objekten mit nur einem einzigen Aufhängepunkt (wie etwa Pads oder Vias) wurde verbessert.
  • Die unterschiedlichen Sprachversionen werden jetzt alle auf einmal installiert. Sprachspezifische Dateien werden durch Hinzufügen des zweibuchstabigen Sprachcodes zu ihrem Namen unterschieden, wie etwa README_de. Die DESCRIPTION-Dateien in Verzeichnissen speichern die unterschiedlichen Sprachversionen zwischen den HTML-Tags <language de>...</language>. CAM-Prozessor- und Design-Rule-Dateien unterscheiden verschiedene Sprachversionen ihrer Parameter indem z.B. [de] zum Parameternamen hinzugefügt wird, wie in Name[de]="Bestückungsseite".
  • Die Positionen der Window-Splitter im Library-Editor werden jetzt für jeden Zeichnungstyp getrennt abgespeichert.
  • Wenn ein vom Benutzer eingegebener Layername oder Parameter-Alias vollständig passt, so wird dieser gegenüber einem teilweise passenden bevorzugt. Gibt es zum Beispiel zwei Layer mit Namen "Abcdef" und "Abc" (in dieser Reihenfolge) und der Benutzer gibt "Ab" ein, so wird der erste passende Layer "Abcdef" genommen. Gibt er dagegen "Abc" ein, so wird der zweite, vollständig passende Layer genommen.
  • Koordinaten und Abmessungen (z.B. Leiterbahnbreiten oder Pad-Durchmesser) können jetzt mit Einheiten angegeben werden, wie etwa 50mil oder 0.8mm. Wird keine Einheit angegeben, so wird die aktuelle Grid-Einheit verwendet.
  • Der Info-Text für Bauteile (wie er von verschiedenen Befehlen, wie z.B. SHOW und MOVE, angezeigt wird) gibt jetzt auch den Wert des Bauteils an.
  • Einträge in den "Zuletzt geöffnet" Listen werden jetzt nur noch hinzugefügt, wenn eine Datei tatsächlich von von der Platte geladen oder auf diese gespeichert wurde.
  • Beim Bewegen eines Netz- oder Bus-Labels wird jetzt eine Linie zum nächstgelegenen Punkt des Segments gezeichnet, zu dem dieses Label gehört.
  • Wenn ein Befehl eine Fortschrittsanzeige hat, so zeigt der Titel des Fensters jetzt den aktuellen Prozentsatz an.
  • Der Begriff "Rich Text" wurde in HTML geändert, um Verwechslungen mit einem gleichnamigen Textformat von Microsoft zu vermeiden.
  • Um Kreise, die eine im Vergleich zum Radius große Breite haben, besser selektieren zu können, können diese jetzt nicht mehr nur an ihrem Radius, sondern auch an ihrer inneren und äußeren Kante selektiert werden.
  • Die Professional-Edition kann jetzt bis zu 999 Schaltplanseiten verarbeiten.
  • EAGLE kann jetzt automatisch prüfen, ob auf dem CadSoft-Server eine neue Programmversion zur Verfügung steht. Sie können diese Prüfung auch explizit über "Hilfe/Auf Update prüfen" ausführen.
  • Der Projekte-Pfad unter Windows enthält jetzt auch "$HOME\eagle" um dem Anwender ein Default-Verzeichnis zum Speichern eigener Projekte zu bieten.
  • Die neue Kommandozeilen-Option -C kann benutzt werden, um EAGLE mit einer Befehlszeile zu starten, die im Editor-Fenster ausgeführt wird (siehe "Hilfe/Kommandozeilen-Optionen").
  • Das Zentrieren auf Fehler funktioniert jetzt auch, wenn der Fehler nahe am Rand der Zeichnung liegt.
  • Dezimalzahlen können jetzt mit Komma als Dezimal-Trennzeichen eingegeben werden (falls die landesspezifischen Einstellungen dies erlauben). Es wird jedoch dringend empfohlen, in Scripts und ULPs, welche EAGLE-Befehle über die exit()-Funktion zurückliefern, den Punkt als Dezimal-Trennzeichen zu verwenden, da diese ansonsten auf anderen Systemen eventuell nicht lauffähig sind.
  • Die neuen Schaltplan-Layer "Info" (97) und "Guide" (98) können für allgemeine Informationen bzw. Hilfslinien verwendet werden. Letztere sind vor allem für Elektro-Schaltpläne gedacht, als Hilfe zur Ausrichtung von Relaisspulen etc.
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